Recht zu Leben

Wir möchten auf dieser Seite Ideen sammeln, die Menschen vielleicht zu anderen Menschen werden lassen könnten. Nur ein Traum? Vielleicht….

 

Verantwortung tragen. Für das Recht zu Leben.

Das Recht zu Leben hat jeder Mensch, jedes Wesen.

Dabei ist es gleichgültig, welche Herkunft, welches Geschlecht, welche Religion. Dabei ist die Hautfarbe egal, das Alter, das Wissen oder die Haarfarbe. Dabei ist alles unerheblich, denn das Recht auf Leben hat jeder Mensch. Das heißt, weiter, dass man keinem Menschen das Leben verwehren kann, nie und aus keinem Grund. Egal wie er sich verhält. Egal was er tut. Er hat das Recht zu Leben. Keiner kann Richter sein, der entscheidet, einem anderen Menschen das Leben zu nehmen. Keiner darf als Soldat anderen Menschen das Leben nehmen. Keiner darf mit Gewalt, mit Vertreibung, mit seiner Macht anderen Personen das Leben schwer machen, sie in ihrem Recht auf Leben beeinträchtigen. Das Recht auf Leben bedeutet, dass die Menschen es schaffen, dass die immerwährende Spirale der Gewalt Auge um Auge, Zahn um Zahn endet.

Die Menschheit braucht neue Werte, um sich zu definieren.

Welche Werte tragen unsere Gesellschaft? Arbeit. Wer Arbeit hat, der ist wer. Wer keine hat, der ist ein Niemand. Außer vielleicht, es ist ein Kind oder Rentner. Das gesamte Gesundheitssystem definiert gesund sein mit arbeiten können. Ein weiterer Wert ist Leistung. Wer gut ist, wer sportlich ist, wer gut rechnen kann, wer irgendwo sehr  gute Leistungen bringen kann, der ist wer. Wer nicht, der ist ein Niemand. Und ein dritter Wert ist Macht. Wer Macht hat, der ist wer. Mag er noch so elitär sein, sobald er mächtig ist, bedeutend, kann er sich vieles leisten, wovon wir normalen Menschen nur träumen können. Wer etwas hat, wird süchtig und gierig. Immer mehr und mehr muss er davon haben.

Wenige hinterfragen diese Werte. Aber diese Werte stehen dem Recht zu Leben entgegen. Denn sie führen dazu, dass manche Menschen sehr reich werden können, aber dafür über Leichen gehen. Hauptsache ich. Und viele andere ausgebeutet werden, arm bleiben, als Diener, als Sklaven der kapitalistischen Welt, der Wirtschaft, der Macht.

Verantwortung.

Es gibt einen Wert, der ist seltener in unseren Köpfen. Verantwortung. Wir alle tragen Verantwortung. Wir sollten diese Verantwortung, die wir übernehmen, als den Wert begreifen, der über allen steht. Ich finde, wir sollten uns über die Verantwortung definieren. Menschen, die verantwortlich umgehen, mit sich selbst, mit anderen Menschen, für andere Menschen, mit der Umwelt, diese Menschen sind zu belohnen.

Die Künstlerin, die Bilder malen kann, die ihre Seelenwelt öffnet.

Die alleinerziehende Mutter, die ihre Kinder mit viel Zeit und Energie ins Leben begleitet.

Die Krankenschwester, die Patienten freundlich und voller Respekt und Verständnis würdevoll pflegt.

Der Pilot, der sein Flugzeug mit allen Passagieren sicher ans Ziel fliegt.

Der Politiker, der nicht geblendet von der Macht der Wirtschaft und den Sachzwängen, seine politischen Entscheidungen für die Menschen fällt uns sich mit aller Kraft für das bedingungslose Grundeinkommen einsetzt.

Der Maurer, der ein ordentliches Haus baut, für Generationen.

Der Straßenfeger, der den Unrat der Menschen jeden Tag auf’s neue aufsammelt.

Der Türke, der als Gastarbeiter ins Land kam und der mit seinem Kebab Imbissstand ein sozialer Treffpunkt  für alle, jung und alt, ist.

Alle Menschen tragen in ihrem Bereich Verantwortung. Aber ihr Lohn bemisst sich weniger danach, er richtet sich hauptsächlich nach der Leistung, die sie bringen und welche Ausbildung sie hatten und wie viel Geld sie dem Arbeitgeber einbringen.

Aber wir müssen aufpassen. Wenn ein Politiker seine Entscheidung begründet, aber es geht doch um eure Arbeitsplätze. Wenn er damit meint, er handelt verantwortungsvoll. Dann kann das eine Falle sein. Denn geht es damit um die Arbeit, als die Verheißung, die uns alle glücklich machen soll und doch nur das Portemonnaie des Firmeninhabers füllt? Und der nächste Politiker meint, die Anderen, die Ausländer, die Flüchtlinge, die nehmen euch die Arbeit weg. Ich trage für euch die Verantwortung, deswegen dürfen die anderen nicht zu uns kommen. Diese Verantwortung, die Ausgrenzung, die Arbeit und Leistung als Argument missbraucht, die muss hinterfragt werden.

Verantwortung tragen. Für das Recht zu Leben.

Das einem jeden zusteht. Darum muss es in unserer Welt zukünftig gehen. Meine ich. Dafür müssen wir unsere Umwelt erhalten, die Natur, denn nur in einer gesunden Natur kann der Mensch leben. Dafür müssen wir die alten Werte hinterfragen, unser gesellschaftliches System umbauen. Wer Verantwortung für das Recht zu Leben übernimmt, der ist wer. Wer das nicht kann, dem wird geholfen, dass er sein Leben leben kann. Der wird nicht ausgegrenzt, nicht vertrieben. Weil er das Recht zu Leben hat. Hier. Überall. Wer egoistisch mehr an sich denkt, an seine eigene Person, der muss lernen umzudenken. Der muss lernen, dass sein Glück nicht die Zahlen auf dem Bankkonto sind, dass darin kein Wert mehr liegt, außer die Möglichkeit, etwas zu tauschen, was man gerne haben möchte oder braucht. Das sich sein Ansehen aber nur noch darüber definiert, dass er Verantwortung für das Recht zu Leben übernimmt. So wie eine Mutter, ein Vater, die für ihre Kinder da sind. Nicht im immer größer werden, immer mehr haben müssen.  Im Kreislauf des Werden, des Vergehen, im Kreislauf des Lebens.

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Menschen

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Über uns

Michael Kuhrau

Der Weg ist das Ziel – Neue Schritte ergeben sich im Laufen…

…

Jahrgang 1960, aufgewachsen in Rudow, als Kind bin ich mit der Berliner Mauer groß geworden, wie auf einer Insel. Eine Fahrt durch die „Zone“ war immer sehr aufregend für uns Kinder. Und fast wie in einem Dorf. Wenn wir nach Neukölln wollten, dann „fuhren wir in die Stadt.“

Nach dem Realschulabschluss und einer kaufmännischen Ausbildung war es eine gute Entscheidung, mein Abi auf dem zweiten Bildungsweg nachzumachen. 

Danach, während des Studiums, ergaben sich neue Arbeitsperspektiven, die mich zum EDV-Administrator für soziale Einrichtungen werden ließen.

Und privat: Ich habe 2002 geheiratet, lebe aber seit Sommer 2015 in Trennung. Meine beiden Pflegekinder liegen mir sehr am Herzen, ich werde beide immer verantwortungsvoll begleiten.

Im August 2015 habe ich Nikola, meine wirkliche tiefe Liebe kennen gelernt. Mit dir ist es anders. Ich bin so dankbar dich an meiner Seite zu wissen, an deiner Seite zu sein.Neugierig? 
Hier geht’s weiter zu einigen meinen Seiten…

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Für diese Seite „Recht zu Leben“ sind folgende Leitbilder wesentlich:

1. Keine kommerziellen Interessen. Keiner verdient etwas mit anderen.

2. Keine Hierarchien. Keiner ist mehr, keiner ist weniger.

3. Keine Gewalt, mit Gewalt nimmt man anderen das Recht zu Leben.

Es ist aus meiner Sicht unbedingt an der Zeit, dass sich Menschen finden, die auf der einen Seite die Missstände aufzeigen, auf der anderen Seite aber neue Perspektiven entwickeln.

Wer gerne mithelfen, und seine Ideen an anderen weitergeben möchte, der kann das gerne auf dieser Seite machen.

Michael Kuhrau
Leester Str. 21c
14542 Werder (Havel) OT Töplitz

Telefon: 033202 87 97 87 0

eMail: michael@kuhrau.de